9 Jun

Frieder des Lichts – brandneues Lied

Frieder des Lichts – brandneues Lied

Liebe Freunde der Bardenmusik,

nun ist ein weiterer Meilenstein geschafft für unser neues Album “Nicht von dieser Welt” !!
Das Lied “Frieder des Lichts” ist nun fertig aufgenommen und wir haben uns entschlossen vor der Veröffentlichung unseres neuen Studioalbums im Herbst diesen Jahres dieses Lied vorher zu veröffentlichen, weil es gerade gut in diese Zeit passt, – Mut macht, Verbindung schafft und Freude verbreitet !!!

Mit diesem Lied wollen wir Euch danken, dass Ihr uns in den letzten 12 Wochen am Leben gehalten habt durch Eure Spenden und Bestellungen. Wir sind Euch dafür von ganzem Herzen dankbar !!

So wird es ab sofort eine Geschenk-Vorversion vom “Frieder des Lichts” auf Youtube geben und ab Samstag den 13. Juni wird dieses Lied Teil der gerade wieder neu aufgelegten CD HEILZEIT sein, wo ja auch neben “Der Clown” die Lieder “Friedvolle Krieger” und “Söhne & Töchter der Erde” drauf sind.
HEILZEIT: 15 Lieder für den Wandel.
Erhältlich als CD/Download und auf dem Musik & Filmstick
Dazu gibt es auch das passende T-Shirt und Hoody natürlich Eco & Fair !!
Näheres dazu in unserem Shop unter www.eloasminbarden.de/shop
Wir wünschen Euch viel Freude damit !!!

Alles Gute und bleibt gesund und munter

herzlich Eloas Mín Barden

 

P.s.

Wer vermögend ist und es vermag, kann auch auf unser Stiftungskonto einen größeren Betrag geben. Wir werden uns dann auch über den Telerrand bewegen und wiederum anderen Künstlern eine Unterstützung anbieten könen.
Aber nicht nur die Jenigen, die viel Vermögen haben lade ich ein zu stiften, sondern auch die Jenigen, die einfach nur Schenken wollen – regelmäßig, jeden Monat Einen Euro auf das Stiftungs-Konto zu geben. Das sind 12 Euro im Jahr. Und selbst, die Jenigen, die dies nicht vermögen lade ich ein, jeden Monat einen Pfennig – also einen Cent als Dauerauftrag auf das Stiftungskonto zu schenken. Denn dass schafft Verbindung, schafft Wahr-Nehmung, schafft Wertschätzung.

Für Eure Wahrnehmung und Wertschätzung, für Eure Treue und Verbindung danke ich Dir danke ich Euch

Alles Gute Dir  Eloas Mín Barden

 

Spenden willkommen:  Jens Lachenmayr

IBAN: DE05430609670075241300       BIC: GENODEM1GLS

paypal.me/JensEloasLachenmayr      oder über unsere Netzseite  rechts auf den Paypal- Spendenticker klicken

 

Zwischen Pfingsten und der Sommersonnwende am 21. Juni zur Sprache gebracht – ein paar Gedanken

Pfingsten ist das das Ereignis, wo Menschen trotz dessen, dass sie verschiedene Sprachen sprechen, auf einmal durch ein geistiges Ereignis sich gegenseitig verstehen konnten. Die Auswirkung dieses geistigen Ereignisses auf die Menschen möchte ich mit liebevoller, interessierter Hinwendung an das Fremde und  unverständliche umschreiben.
Diesen gegenseitigen Respekt, der aus einem solchen Umgang entsteht wünsche ich mir für alle betroffenen unserer weltweiten gegenwärtigen Krise.
Wir müssen nicht mit allem übereinstimmen, was uns die Medien und die Regierung mitteilen. Wir müssen nicht mit allem übereinstimmen, was uns unsere Mitmenschen mitteilen, die aus einem Bauchgefühl heraus oder, weil sie sich in welcher Weise auch immer „informiert“ haben und uns ihre Sicht darauf mitteilen.
Aber, wir sollten in jedem Falle uns nicht verschließen vor der anderen Meinung oder gar aggressiv gegen diese Menschen werden. Jeder hat das Recht auf seine ganz eigene Sichtweise.
Die letzten Wochen waren für mich geprägt von Singen, Gartenarbeit, Studioarbeit und Familienleben mit viel Natur und Ausatmen.
Doch weil ich ein Mensch bin, der sich nicht mit der gleichermaßen vorhandenen Schönheit über das genauso vorhandene Bittere im Leben hinweg zu täuschen gelernt hat, musste ich auch hier wieder genau hinschauen.
Obwohl es jedoch nicht mal nur meine persönliche Meinung ist, die ich dann darüber von mir gebe, sondern Beobachtungen mitteile, die ich mit allgemeingültigen wissenschaftlichen Tatsachen vergleiche, musste ich feststellen, dass es derzeit ganz viele Menschen gibt, die mit anderen Meinungen oder Sichtweisen ihre Schwierigkeiten haben.
Gewiss, viele Menschen nähren sich hauptsächlich momentan mit entweder systemkonformen oder systemkritischen Informationen ausschließlich aus Internet und öffentlichen Medien.
Ich mache das auch einmal in der Woche, um so ein wenig mitzubekommen was die Einen wie die Anderen so gerade beschäftigt.
Es wäre aber gar nicht nötig, weil man kann es sofort wahrnehmen, wenn man von der natürlichen Welt der Wälder und Haine in die zivilisatorische Welt eintritt. Menschen hinter Masken begegnen uns da, die sich verschämt aneinander vorbei drücken oder schon in Gewohnheit verfallen gar nicht mehr über Sinn und Zweck der gesamten Maßnahmen nachdenken. Jeder macht mit. (Fast Jeder). Denn immer mehr Menschen erkennen, dass Corona, die „Krone“ der Viren von Anfang an für einen ganzen Haufen von noch ganz anderen Interessen herhalten muß.

Weil immer mehr Frauen und Männer als Wissenschaftler und Rechtsanwälte, Freie Journalisten, Eltern, Lehrer, Unternehmer, Künstler und Privatmenschen nun das Wort erheben und sogar als bunter Bürgerhaufen zusammen mit der Polizei sich an Samstagen in den Städten versammeln, kommt auch immer mehr von diesem falschen Spiel an die Oberfläche.

Gleichzeitig werden vernünftige Menschen als, Aluhut-Träger, Rechts oder Links  – kurz, mit vielen vorbereiteten Etiketten versehen, die an ihnen kleben und sie von ihren Freunden und Mitmenschen isolieren. Alle sind dabei gleichermaßen verzweifelt. Jeder klagt jeden dafür an und die Medien entwerfen psychologisch sehr gut gemacht, einen neuen Typus von Menschen: der labile, einfältige, leicht zu manipulierende Verschwörungstheoretiker, der keine Freunde hat und den ganzen Tag youtube glotzt. Genauso wie die Medien suggerieren, dass sich an Samstagen auf den Demos nur rechtsradikale Untermenschen tummeln.

Ich wurde wochenlang dorthin eingeladen und habe aus ANGST vor dem Urteil der Presse über mich, immer wieder abgesagt. Es war für mich schon hart genug,  dass ich nachdem ich mich als  kritischer Beobachter der Corona-Krise geoutet hatte plötzlich von einem Tag auf den anderen kaum mehr Spenden für meine musikalischen Angebote auf Youtube erhielt und sich plötzlich keiner mehr so recht für meine Musik interessieren wollte.

Ich beschloss mir trotz aller Angst vor dem Urteil der Medien und der Reaktion meiner Fans und Konzertbesucher ein eigenes Bild zu verschaffen – ich besuchte zwei mal eine Demo zur Wahrung des Grundgesetztes. Einmal in einer Kleinstadt mit 800 Teilnehmern und einmal in einer größeren Stadt mit 2000 Besuchern. Ich habe dort gesungen und kam im Nachhinein in vielfältige Gespräche mit genau diesen Menschen aus der Mitte unserer Gesellschaft. Nur einer von 2000 hatte tatsächlich einen selbstgebastelten Aluhut auf und der Rest war ein bunter Haufen aus kritischen Lehrern, Eltern, Ärzten, Wissenschaftlern, Handwerkern, Landwirten, Journalisten, Künstlern – also Menschen. Ich habe 3-4 Menschen von der Antifa gesehen mit entsprechender Kleidung und ich habe keine Menschen mit Glatzen und Springerstiefeln gesehen, oder sonstige rechtslastige markige Sprüche tragende Menschen. Lediglich zwei alte Omis hatten zwei Schilder hochgehalten mit „Gib` Gates keine Chance“ und einige mit Schildern worauf sich Auszüge aus unserem Grundgesetz befanden.

Ich hatte eine berührende Begegnung vor Ort: Der Sohn von Inge Eicher-Scholl und damit Verwandter von Hans und Sophie Scholl, welche die Widerstandsbewegung „Die Weiße Rose“ gegen den Nationalsozialismus gegründet hatten war der Redner vor meinem musikalischen Beitrag und endete mit den Worten und einem Zitat von Hans Scholl vor seiner Hinrichtung: „Es lebe die Freiheit fürwahr“.  Er kannte mein Lied „Die weiße Rose“ schon von Youtube und man hatte mich extra deswegen eingeladen zu singen, wegen meines Liedes, welches mit selbem Zitat von Hans Scholl endet.

Danach gab es noch einige berührende Gespräche, die zum Inhalt hatten, dass es wichtig sei, dass man auch in Ausnahmesituationen wie einer Corona-Krise die grundlegenden Freiheitsrechte eines Menschen nicht einschränken dürfe, weil dies die Gefahr des Mißbrauchs beinhaltet.

So ist mein Plädoyer nach diesen Erfahrungen vor Ort: Bilde Dir Deine eigene Sichtweise vor Ort, bevor Du Dir ein Urteil erlaubst über Menschen. Das ist wahre demokratische Friedenskultur.

 

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