Eloas Mín Barden

Musiker

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Eloas Mín Barden / Jens Eloas Lachenmayr

eloas_lachenmayerSeit 1999 ist der Liedermacher und Singer-Songwriter Jens Eloas Lachenmayr, auf vielen Bühnen des deutsch-sprachigen Europas zuhause. Ob in großen Konzerthäusern, Kleinkunstbühnen, Open Airs, Schulen, Gefängnissen, Altenheimen, Krankenhäusern oder Wohnzimmern: Er bleibt dabei seinem Grundsatz stets treu: deutsche Texte die unter die Haut gehen sollen.
Viele Jahre davor schon war der gelernte Schauspieler im Bereich Folk, Pop und Liedermacher in Irland und Deutschland als Straßenkünstler unterwegs. Sein Ziel ist es, Menschen durch die Musik wieder in die Sehnsucht und das Verlangen nach ihrem eigenen Weg zu bringen. Dafür gründete er Die Neuen Barden, ein Erfahrungsfeld für viele Menschen unterschiedlicher Fähigkeiten. Neben der Verfeinerung der Musik entstehen im Bardenbüro, einem alten ehrwürdigen Zirkuswagen neue kreative Ansätze, Konzerte in einer Zeit der Kulturbudgetkürzungen trotzdem zu realisieren. Gleichzeitig ökologische und sozialverträgliche Ansätze sei es in Bezug auf Nahrung und Kleidung, CD-Produktion u.ä. zu entwickeln und mehr und mehr authentisch innere und äußere Spiritualität zu verbinden. Stück für Stück entfaltet sich die Gesamtidee, wird mehr und mehr Spiegel einer neuen Art künstlerischen Ausdrucks, wird Tanz, und Freude an Kreativität, frei von dogmatischen Begrenzungen .
Diese Überzeugung und Begeisterung teilt Lachenmayr mit all den Musikern, mit denen er im künstlerischen Austausch steht. Ermutigen will er alle, die im künstlerischen Bereich tätig sind, ihre Arbeit als Beitrag für Frieden, Unabhängigkeit und soziale Gerechtigkeit zu sehen. Barden hatten seit alters her immer die Aufgabe das im Menschen keimhaft vorhandene Wahrhaftige mit ihrer Musik hervor zu locken.

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Jörg Holik

Als Tablaspieler, Schlagzeuger, Rhythmiker und Sänger steht Jörg Holik seit 2005 mit Eloas auf der Bühne. Er entwickelte seither neben anderen maßgeblich mit am Arrangement sowohl der Bühnenstücke, als auch verschiedener CD-Produktionen. Seine besondere Handschrift trägt hier das 2010 in großen Teilen in seinem eigenen Studio aufgenommene Album ICH-Botschaften. Als Tablaspieler und Perkussionist ist er auf sämtlichen LIVE-CD`s und allen Studio CD`s seit 2005 vertreten.

Er ist Meisterschüler des berühmten indischen Tablaspielers Shankarlal und spielt in vielen anderen Projekten als Schlagzeuger, Perkussionist und Tablaspieler. Er betreibt im Allgäu ein eigenes Studio und hat sich als Produzent und Arrangeur in über 30 Produktionen einen Namen gemacht. Gleichzeitig gibt er Unterricht in Schlagzeug, Tabla und Gitarre.

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Edmund Darman

edmund_darmanEdmund Darman ist seit 2005 festes Bandmitglied sowohl der Neuen Barden, als auch langjähriger musikalischer Begleiter von Eloas. Als treibende Kraft der Zirkuswagentournee für gentechnikfreie Anbauregionen zog er mit Eloas und anderen Künstlern in 30 Konzerten um den Bodensee. Er stand zwischen 2005 bis 2015 in vielen hundert Konzerten auf der Bühne und hat als Harfenist, Flötist und Sänger mitgewirkt. Seine Interpretation der Lachenmayr`schen Lieder haben einen unverwechselbaren Klang sowohl LIVE als auch in sämtlichen Studioproduktionen seit 2005 hinterlassen.

Er betreibt auch eigene musikalische Projekte an der Harfe und als Kinderliedermacher und gibt Unterricht für Harfe, Gitarre und musikalische Früherziehung.

 

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Frank Waldvogel

Frank ist Mitgründer der Band „Die Neuen Barden“. Zwischen 2000 und  2004 betrieben Eloas und Frank diese Band und luden mehr und mehr Musiker ins Boot. Die Presse beschrieb sie anfänglich als die deutschen Simon & Garfunkel da ihre Zweistimmigkeit dies nahelegte. Durch Frank Waldvogels solierendes im spanischen Stil des Flamenco gehaltenen Gitarrenspiels gewann das typische Lachenmayr – Gitarren – Picking eine virtuose Bereicherung. Frank Waldvogel hat intensiv am ersten gemeinsamen Album „Lachenmayr & Waldvogel – Die Neuen Barden“ (2001) mit spanischer Gitarre mitgewirkt und maßgebliche Akzente auf der CD „In´s Leben hinein“ (2003) gesetzt unter anderem auch durch einige Lieder, die aus seiner Feder stammten, wie „Der schlaue Bankier“ oder „In´s Leben hinein“. Ab 2004 war Frank Waldvogel bis 2008 dann nur noch als Gastmusiker bei den Neuen Barden, er spielte aber auf der zweiten Edition der Himmel & Erde CD (2005) nachträglich seine filigranen und unverwechselbaren Gitarren-Solis ein.

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Oliver Cremer

Oliver Cremer ist der dritte Mann im Bunde, der Originalband der Neuen Barden zwischen den Jahren 2001 und 2004. Inspiriert durch den irisch-keltischen Kulturraum spielt er alles von Tinwistle, Lowistle Uilleann-Pipes und auch das irische Bandoneon und bereichert originär damit auf der Bühne den Bardensound. Er hat sowohl auf dem ersten gemeinsamen Album Lachenmayr & Waldvogel (2001) seine musikalischen Akzente gesetzt als auch auf dem Album „Ins Leben hinein (2003) wo er musikalisch zu seiner Höchsform auflief, indem er eigens 4 Instrumentalstücke für das Album komponierte.

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Alexander Hog

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Perkussionist, Schlagzeuger und Freund der Barden spielt mit großem Einfühlungsvermögen und oft völlig unmittelbar auf vielen Konzerten mit. Mit zwölf Jahren wird er Schlagzeuger in der Band seines Vaters. Spielt dort und in Musikvereinen und eigener Band. Gründet Tonstudio „Waveshape“, später „der gute Ton“. Arbeitet als Tontechniker für Bands rund um den Bodensee. Bei Jens Lachenmayr Aufnahmen für Live-CD „Die Neuen Barden“ im Schloss Salem und Das Album von Jens Lachenmayr & Frank Waldvogel „In`s Leben hinein“. Ebenso hat er die  24 – Spur – LIVE Mitschnitte der großen Bardenkonzerte wie LIVE im Bf Fischbach, Tibet-Benefiz-Konzert im Kursaal und Fest der Bäume im Überlinger Stadtgarten mitgeschnitten.

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Tamaz Chikadze

tamaz_chikadzeTamaz Chikadze, fing seine musikalische Laufbahn mit 15 Jahren an, studierte in Georgien/Tbilisi Violon Cello und war von 1980-1992 Mitglied im georgischen Fernsehorchester mit CD-Aufnahmen. Mit seinem Freund dem Bildhauer Irakli Topuria entwickelte er die Tschuniri-eine traditionelle georgische Kniegeige weiter, die er von selbigem dann auch bauen ließ. Seither brachte er es mit diesem sehnsuchtsvoll klingengenden Instrument zur Meisterschaft. Tamaz Chikadze ist Gründungsmitglied des Quintetts Urmuli, mit dem er zwischen 1992 und 2000 europaweit unterwegs war und spielte zwischen 2004 und 2013 regelmäßig auf Konzerten und CD-Produktionen bei den Neuen Barden mit. So trägt das Tibetlied auf der CD Himmel & Erde seine  Handschrift. Aber auch auf einigen LIVE-CD`s wie dem Tibet-Benefiz-Konzert im Kursaal und anderen hat er die besondere Klangnote an georgischer Kiegeige und Violon Cello verewigt.

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Simone Freimüller

simone_freimüllerSeit vielen Jahren als Folksängerin auf Strasse und Bühne . Mitgründerin der Gruppen Wild silk und Dalia, in welchen sie viele Jahre als Sängerin, Gitarristin und Trommelspielerin (irische Rahmentrommel) spielte. Zwischen 2004-2011 spielte Simone immer wieder auf Konzerten der Neuen Barden. Als Sängerin, Arrangeurin und irische Rahmen-Trommelspielerin hat sie das Programm der Neuen Barden sehr bereichert. Sie wirkte mit auf den LIVE – CD`s der Kongresshalle Augsburg, des Tibet Benefiz-Konzertes im Kursaal  und im Überlinger Stadtgarten beim Fest der Bäume. Diese Highlights sind untrennbar mit ihrer Stimme verbunden. Bei Studioproduktionen hat sie ebenfalls mitgewirkt: auf dem Album Himmel & Erde (2004), und maßgeblich auch auf dem Album Forgotten Sound (2008), wo sie mit dem Brückenschlag zwischen einer sehr sensiblen Ballade einerseits und  einem sehr archaischen Stück andererseits das Spektrum ihrer Stimme eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht hat.

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Moritz Freise

moritz_freiseSpielt Bouzouki, Percussion und Gesang bei „Elster Silberflug. Gründet Tonstudio „Ohrkonfekt“. Dann jahrelange Produzententätigkeit für Bands und Filmmusik wie „Pünktchen und Anton“, „Emil und die Dedektive“ und „Tatort“. Produziert für Jens Eloas Lachenmayr „It was a dream“ worauf Die Neuen Barden damit den deutschlandweiten Musikwettbewerb „stars insight“ gewinnen. Mix und Mastering von der CD „In`s leben hinein“ und Endmix und Mastering von „Himmel & Erde“ + gesamte Produktion + Ohrkonfektionierung von „Söhne & Töchter der Erde“(2007). Spielt immer wieder auch auf Konzerten der Neuen Barden Bouzouki, Loopstation, Tastensound und Mundperkussion sowie Gesang. Produktion der CD Forgotten Sound (2008), einer CD die auf sämtliche Digitalität verzichtet und technisch auf Gerätschaften der 70er Jahre zurückgreift.

Das Meisterwerk von Jens Eloas Lachenmayr und Moritz Freise ist das Album „Die blaue Blume (2016) wo die beiden ihre jahrelangen Erfahrungen zu einem gemeinsamen Höhepunkt zusammenbringen.

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Chris Muijzert

chris_muijzertHolländischer Landsmann. Studierte an der Hochschule für Musikwissenschaft in Den Haag Tontechnik. Unterricht in Akkordeon. Wandert nach Irland aus und arbeitet dort als Tontechniker und Produzent für Tim Goulding und für Jens Lachenmayr auf den Alben „Himmel & Erde“ und „Söhne & Töchter der Erde“. Dort spielt er auch die Concertina und entwickelt das Drum-Programming.

 

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Weitere Musiker

die schon bei den Neuen Barden LIVE oder im Rahmen von CD-Aufnahmen spielten oder sangen:

Helmut Kandert (Schlagzeug, Perkussion),
Rainer Schwander (Saxophon, Querflöte, Akkordeon),
David Plüss (Klavier),
David Ma (Gitarre, Bass, Keyboard),
Wolfram Högerle (Kontrabass, E-Bass),
Dominik Dunst (E-Gitarre, Bouzouki, Banjo),
Lilith Jappe (Konzertharfe),
Iris von Boyen (Gesang),
Moritz Freise (Perkussion, Tasteninstrumente, Gesang, Programing)
Jörg Walesch (Violine),
Simone Freimüller (Gesang, irische Rahmentrommel)
Alexander Hog (Schlagzeug, Perkussion),
Wolfgang von Boyen (Bass, Gesang),
Anna Kalberer (Violine),
Silvia Pfeiffer (Gesang & Vocal-Zauber),
Oliver Cremer (irische Flöten, Bouzouki),
Tim Goulding (Piano, irish wistle)
Chris Muijzert (Konzertina, Programing)
Franz Bingler (Perkussion),
Bernhard Rissmann (Cello),
Aladin Pillat (Violine, Gesang),
Bernd Klenk (Querflöte, Sufiflöte Ney)
Marco Evacic (Perkussion),
Christian Vogel (Gitarre, 11-saitige Laute)
Manuel Hellwig E-Bass, Gesang)
Frowin von Boyen (E-Bass)
Emma Small (Violine),
Martin Kretzdorn (E-Bass),
Daniel Kretzdorn (Schlagzeug, Cajon),
Mitja Jaenicke (Keyboards, Fagott),
Lilith Jappe (Konzertharfe)
Susanne Hackenberg (keltische Leier),
Klaus Gründler (Cello),
Carlos Piminchumo, (Panflöten, Andenflöten) ,
Alexander Bholanath Kaiser (Didgeridoo, Trompete),
Christa Maria Euchner (Gesang),
Rina Blum (Violine, Gesang),
Atten Fribeo (Querflöte),
und verschiedene Orchestermusiker diverser Kammerorchester aus
St. Petersburg, Dublin, Dresden, Hamburg und Tiflis in Sachen Filmmusik

 

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